Das Archiv

Das YVA-Archiv Berlin rekonstruiert fotografische Werkzusammenhänge der Berliner Moderne vor 1945.

Es forscht zu Bildproduktion, Netzwerken und Biografien von Fotografinnen und Fotografen der 1920er- und 1930er-Jahre und macht diese Arbeiten in kuratierter Form erneut zugänglich.

Das Archiv ist benannt nach der Fotografin Yva (Else Neuländer-Simon, 1900 – vor dem 31.12.1944), deren Werk exemplarisch für eine durch Verfolgung, Enteignung und Krieg zerstörte Bildkultur steht.


Was das Archiv tut

Die Arbeit des Archivs gliedert sich in sechs eng miteinander verbundene Arbeitsfelder:


  • Ausstellungs- und Buchprojekte
  • Kuratorische Konzeption und Begleitung externer Projekte
  • Wissenschaftliche Beratung
    (fotografische Moderne, Provenienz- und Erinnerungskontexte)
  • Forschung zu fotografischen Netzwerken, Ateliers und Produktionszusammenhängen
  • Rekonstruktion fragmentierter Werke, Archive und Nachlässe
  • Prüfung von Beständen, Nachlässen und Einzelwerken
  • Herausgabe editorisch verantworteter Editionen